Familien Reise Abenteuer


Eurasien 2012-2014


In 6 Tagen durch 8 Länder


Peleponnes bis Norddeutschland

 

„Logisches Denken verschafft uns keine Erkenntnis über die wirkliche Welt.

Alle Erkenntnis der Wirklichkeit beginnt mit der Erfahrung und endet mit ihr.

Alle Aussagen, zu denen man auf rein logischem Wege kommt, sind,

was Realität angeht, vollkommen leer.“ Albert Einstein

 

Griechenland - Entscheidung zur Rückfahrt

 

Am Nikolausmorgen in Südgriechenland auf der Peleponnes findet Noah natürlich leckere Überraschungen in seinen geputzten Schuhen.

An einer Schnur über unserer Sitzecke im Bus baumeln viele kleine Geschenkchen. Auf jedem steht eine Zahl.

18 sind noch übrig. 18 Tage bis Weihnachten.

 

UNSER Christkind wird 5 Jahre alt!

 

Sein Wunsch: Zum Geburtstag in Norddeutschland sein. Er möchte mit seinen Freunden feiern.

 

Machen wir das!

Oder besser: Versuchen wir es – unser Zeitlimit zu kombinieren mit dem Unwissen, was uns auf knapp 3000 km Strecke erwartet. Wie wird die Wetterlage sämtlicher Gebirgsketten im Dezember sein?

 

Nach dem Nikolaustag verabschieden wir uns in den Bergen der Peleponnes.

 

Direkt entlang des Meeres führt die Straße. Dieses Mal schweift unser Blick von der Peleponnes auf das griechische Festland, vor einigen Wochen war das noch andersrum.

Wir finden die Auffahrt zur großen Brücke nicht, fahren an den Fährbooten vorbei. „Wollen nicht doch ein Schiff nehmen?“ „Nein, dauert zu lange! Lass uns lieber die Brücke suchen!“ Prompt in dem Moment merken wir, dass wir eh schon auf der Brückenauffahrt sind und verlassen hoch über dem Wasser die Peleponnes.

 

Sobald wir auf dem Festland sind, suchen wir uns am Strand einen Nachtplatz. Nach dem Sonnenuntergang sehen wir eine Insel, die sich durch Spiegelungen vom Wasser in die Wolken erhebt. Als würde sie schweben!

 

Am nächsten Morgen geht es direkt in den Norden. Reichbehangene Orangen, Zitronen- und Mandarinenbäume säumen die Straßen. Es ist die beste Zeit, frische Zitrusfrüchte direkt aus Griechenland mitzubringen! Ein Kurzbesuch in der Silberstadt Joannina. Noch eine griechische Mokkakanne besorgen. Und ein paar griechische Delikatessen zu Weihnachten.  Das nassgraue Wetter animiert uns auch gar nicht zu bleiben. Richtung Albanien kommen Berge. Lange fahren wir durch schöne Wälder die einsame Straße zur Grenze. Bettelnde Kinder warten auf die Grenzgänger.

 

ALBANIEN

 

Sofort werden wir an Rumänien erinnert. Die Straßen werden wieder abenteuerlicher. Sie sind einseitig immer mal wieder von Steinen, sogar Felsen und hinunter gerutschtem Berg bedeckt. Wasser überflutet die Straßen. Schafe, Ziegen, Kühe, Esel laufen vor uns.

 

Albanien, knapp 2,8 Millionen Einwohner auf der Größe des deutschen Bundeslandes Brandenburg, war über vier Jahrzehnte während dem Kommunismus unter Hoxha abgeschottet von der Welt. Heute ist es eine parlamentarische Republik. Die Natur ist ziemlich intakt. Allerdings gibt es seit dem Kommunismus 170.000 Betonbunker zu finden, von denen uns regelmäßig welche unter die Augen kommen. In dicht besiedelten Gebieten, über 50 % der Bevölkerung lebt dort, sind Umweltverschmutzung und Müllentsorgung Herausforderungen.

 

Bevor es ganz dunkel ist, fahren wir vom Berg runter zum Meer und nächtigen am Strand. Am nächsten Tag haben wir

Glück: Strahlendblauer Himmel und Sonnenschein – Das hatten wir selten in letzter Zeit! Wir bleiben. Den ganzen Strand haben wir für uns. Perfekt zum Bremsen wechseln. Der Belag ist völlig ab. Noah baut währenddessen Burgen aus Stöckern und herumliegendem Strandgut. Ein Ziegenhirte mit seiner Herde zieht in aller Ruhe vorbei.

 

 

Die Nacht wird kalt. Frühmorgens schaukelt ein tosender Sturm unseren Bus. Es saust laut, gießt und donnert. Tiefe, dunkle Wolken über uns, wilde Wellen neben uns. Wir sind wieder mitten drin in den Naturkräften. Das Wasser kommt nah. Und wir können nicht wegfahren, ohne montierte Reifen.

Ganz schön aufregend.

 

 

Direkt über dem Wasser fahren wir Serpentinen hoch und höher. Oben befinden wir uns steil über dem Meer. Dunkelgraue Wolken kommen in einer Front vom weiten Meer direkt auf uns zu. Es ist eiskalt und hagelt.

Wir sind alleine hier oben über dem Meer auf dem Berg im Schneehagel.

Lange halten wir es draußen nicht im Naturspektakel aus, der Wind ist extrem schneidig! Aber es ist ein Wahnsinnsgefühl und toller Blick! In solchen Momenten ist es, als seien wir die einzigen Menschen auf der Welt.

Wir befinden uns exakt an der nächsten Stelle zu Italien. Nur 73 Km ist die italienische Küste entfernt! Vor 15 Jahren war ich dort drüben auf Schüleraustausch in Maglie. Aber jetzt müssen wir weiter. Über den Berg. Wer weiß, wie es heute noch kommt.

 

 

Der Straße entlang kommen wieder Bäume. Plötzlich beginnt es heftig zu schneien, riesige Flocken, die Straße wird weißer und weißer. Entgegenfahrende Autos rutschen rückwärts runter, sie sind nicht gut ausgestattet. Wir fahren

langsam. Sehr langsam. Kaum einer traut sich auf die Straßen. Weiter unten schneit es nicht mehr. Wir lassen die Berge hinter uns. Flach geht’s weiter, auf Meereshöhe. Hier hat der Sturm das Wasser auf die Straßen gebracht. Links das Meer, rechts schneebedeckte Berge, so zieht es sich. Wir nächtigen in einer quirligen Kleinstadt.

 

montenegro

Hier führt die gut ausgebaute Straße am Berg entlang oberhalb des Meeres. Olivenbäume. Olivenbäume. Wundervolle

Aussichten aufs Meer. Ein schöner Sonnenuntergang begleitet uns. Dann noch eine Fährüberfahrt im Dunkeln. Dem Land geht es wirtschaftlich sichtbar besser als Albanien.

 

Kroatien

Unser Fahrtag neigt sich dem Ende zu. Schon lange ist es dunkel. Entgegen unserer Sitte spätestens beim Dunkelwerden einen Platz gefunden zu haben, sind wir heute weiter gefahren.

 

Goodbye Albanien! Hallo & Tschüss Montenegro!

Nun wollen wir noch nach Kroatien, dort am Meer übernachten.

 

An der Grenze inspizieren die Albaner unseren Bus genau. Auf gut Glück werden irgendwelche Sachen rausgegriffen und untersucht. Meine Teetüte haben sie entdeckt. Jedes einzelne Kraut wird angeschaut. „Wissen Sie, dass Drogen in Albanien günstig sind?“ „Nein. Und das sind keine Drogen, das ist Jiaogulantee, aus China, sehr gesund.“, entgegne ich. Erleichtert sind wir, als wir weiter fahren können. Es dauert zu lange heute. Ich möchte kochen, Noah wird unruhig. Wir hätten doch einfach vor der Grenze bleiben sollen. Jetzt wird’s höchste Zeit, ans Meer zu kommen. „Schau mal, auf dem Navi ist die Grenze erst später!“, sag ich zu Simon. „Na, vielleicht kommt ja noch eine!“, scherzt er. Grenzkontrollen sind wir nicht gewohnt, haben wir nicht auf dem Schirm, daher denken wir gar nicht dran.

Aber tatsächlich: Das Navi hat Recht.

Die kroatische Einreise-Grenze ist vor uns. Und Einreise ist komplizierter als Ausreise, das wissen wir.

 

Die Schranken sind unten. Schichtwechsel. Einige Beamte sind doch an ihren Posten. Sie ignorieren uns komplett und quatschen in aller Ruhe. Ich könnte jetzt einfach anfangen mit Essen zubereiten. Dann doch ein Wink in unsere Richtung. Sie wollen den Bus sehen, kommen hinein. Ich soll die Schränke öffnen. Hinten die Hecktür auch.

„Bitte räumen Sie den Bus aus!“ Es werden Tische angerollt, wo wir ALLES rauf tun sollen.

Stichkontrolle. Bei uns.

Nee, nä?

 

Cool bleiben. Ich bin… mit ungestilltem Hunger, nörgelndem hungrigen Kind nicht gerade gut gelaunt. Wie wollen die ALLE unsere Dinge durchschauen? Alle Schränke? Alle Dosen? Das dauert doch bis morgen! Der Polizist merkt, dass ich

damit gar nicht zufrieden bin: „Kochen sie doch einfach!“ Während ich Zwiebeln und Kartoffeln schneide, nimmt der Polizist unseren „Wohnzimmerschrank“-Inhalt unter die Lupe. Simon beginnt unseren „Keller“ –Inhalt auf die Tische zu

räumen. Ha, damit haben die aber nicht gerechnet, dass aus unserem Bus so viel Zeug raus kommt! Schnell vergeht ihnen die Lust! Die Stichkontrolle wird auf ein anderes Fahrzeug verlegt. Simon darf wieder einräumen. Wir fahren an die Seite, kochen und essen dort fertig. So gut hat das Essen schon lange nicht mehr geschmeckt. Noah rein ins Bett und noch ein kurzes Stück bis ans Meer.

 

Am nächsten Tag merken wir, dass unserer Nachtplatz gerade noch rechtzeitig vor der nächsten Grenze (Bosnien) kam. Frischgefangene Muscheln werden direkt im Fischerboot gekauft und für das Mittagessen mitgenommen. Wir durchfahren einen Bosnienzipfel. Kurz später in Kroatien suchen wir die Autobahn, die hier im Süden beginnt und bis in den Norden des Landes führt. In den schneebedeckten Bergen werden wir fündig. Zuerst müssen wir gute Laune tanken beim Schneeballwerfen! Und jetzt auf die schnelle Piste. Seit Ewigkeiten hatten wir keine Autobahn! Bestens ausgebaut, recht neu und modern für den boomenden Sommertourismus. Wir sind allerdings weit und breit das einzige Fahrzeug (können daher sogar mal kurz zum Nötigen anhalten) und nach etlichen Kilometern das Einzige auf dem Rastplatz. Ob die Maut so teuer ist? Doch weiter nördlich kommen mehr Autos hinzu. Wir verbringen noch eine Nacht am Meer, an einem kleinen Bootshafen. Es ist kühl und regnerisch, dicht bewölkt. Ab hier fahren wir nur noch Autobahn und kehren ab vom Meer. Schade, schade. Aber super, dass die Fahrt so gut läuft! Auf in die Alpen…

 


slowenien

Das Währungsumrechnen hat ein Ende.

Der ständige Länderwechsel hat diesbezüglich Kopfzerbrechen bereitet.

Den einen Tag bedeutete ein Euro 7,3 Kuna, den anderen Tag 136 Leke, usw. Am Geldautomaten musste ich länger innehalten und nochmal nachrechnen, ob ich wirklich 20.000 abheben möchte.

Ab Slowenien bleibt es vorerst für uns Eurozone!

 

Slowenien zeigt sich uns mit altgewohnten westeuropäischen Autobahnen und Rastplatzanlagen. Wir fallen in einen langweiligen Fahrtrott. Der sich kurz vor der Grenze zu Österreich allerdings wieder ändert, da Simon durch Österreich keine Autobahnen fahren möchte. Im Dreiländereck Slowenien-Österreich-Italien kommen wir noch gut über den Schneeberg nach Österreich.

österreich

Ungewohnt ist es, kein Englisch mehr zu sprechen. Englisch liegt mehr auf der Zunge, als auf Deutsch anzureden.

Leberkässemmel als Stärkung für den fleißigen Fahrer und deutsche Zeitschriften für die Beifahrer – das wieder haben, wow!

Die Felswände neben der Straße sind zubetoniert. Hinter Kurven liegen keine Felsklötze oder abgerutschten Hänge. Oberhalb der Straße klettern keine Ziegen, die Steine runtertreten. Es schneit und schneit. Einen Pass schaffen wir nicht hoch, jetzt rutschen wir ein Stück rückwärts. Der Schneeschieber erlöst uns und streut, so kommen wir doch zügig hinter ihm hoch, ohne Ketten montieren zu müssen.

Vor dem nächsten Pass streike ich. Keine Bergsperenzien mehr! Vermutlich der nächste Pass eh bereits gesperrt. Besser Autobahn!

Bei der Fahrt durch Dörfer fühle ich mich zugeschüttet von Geschäften und Konsum. Alles wird angeboten, um alles haben zu können. Viele gewohnte Produkte gab es für uns in den letzten Monaten nicht, geschweige denn eine so große Auswahl. (Wir haben große Supermärkte gemieden.) Unser Bedürfnis zu brauchen hat sich gelegt. Wir tasten uns langsam in diese „Zu Viel-Welt“ vor. Aber es ist eine Riesenfreude, einen kleinen Dorf-Weihnachtsmarkt zu besuchen, den Geschmack von Magenbrot und gebrannten Mandeln im Mund zu haben.

 

Die müssen dann doch nicht sein! Gleich kommt der Salzstreuer!
Die müssen dann doch nicht sein! Gleich kommt der Salzstreuer!

Deutschland

Österreich durchqueren wir an einem Tag.

Sogar noch weiter über die Donau, bis in den Bayerischen Wald kommen wir.

Gut geschafft!

Im Bayerwald haben wir noch ein paar Tage zum Ausruhen und Aufräumen.

Hier ist Wald, Schnee, Ruhe. Ein gemütliches kleines Dorf. Ein wunderbares Haus.

Jetzt genau das Richtige für uns.

Die verschiedenen Ländermünzen wechseln von unserer Geldtasche in Noahs Schatzkiste.

 

Zwei Tage vor dem Weihnachtsgeburtstag fahren wir weiter. Durch den Schneewinterwald. Die Schlümpfe als einzige Weihnachtsmusik, die wir dabei haben, heizen schlumpfig ein. Noah hört sie rauf und runter und wir hören mit!

In Deutschland Anschnallen nicht vergessen. Unterwegs war es der Polizei egal, wenn sich ein Kind ohne Kindersitz im Fahrzeug befand. Da gab`s auch weniger Sausepisten.

 

 

Zurück...

 

Wir biegen in die kleine Straße ein. Sie warten dort auf uns. Familie. Nachbarn. Freunde.

Wir haben eine Runde gedreht.

 

10.075 km. Exakt 6 Monate (24 Wochen) und 2 Tage.

 

Noah feiert einen genauso gewünschten 5. Geburtstag mit trubeliger Kinderschar.

Weihnachtliche Actiontage mit vielen Verwandten und Freunden fordern Umgewöhnung vom ruhigen Leben zu dritt.

Wir sind nicht mehr ständig draußen wie bisher - aber automatisch sind unsere Spaziergänge ausgedehnter und das Bedürfnis draußen zu sein ist größer als vor unserer Tour.

 

Unsere alte Wohnung ist noch da, leer, genauso wie wir sie verlassen haben.

Waren wir überhaupt weg? Haben wir das erlebt?

Oder ist das hier nur ein Traum und wir hocken noch in Griechenland?

Wenn schnelle Weltenwechsel sind, kommt genau das: „Hä? Wo bin ich eigentlich? Vom Gefühl noch dort, aber in

Wirklichkeit schon hier!“

Der spontane Sprung in den Norden war richtig.

Zwei Wochen bleiben wir.

 

Dann ruft der Schweizer Winter! Im Bus ist es warm und gemütlich. Er ist unser Minizuhause geworden.

Das Unterwegssein ist und ins Blut übergegangen.

 

 

„Zufällig“ fahren wir auf dem Weg in den Süden direkt an der Donauquelle vorbei.

 

Witzig, hat uns doch die Donau die ganze Balkantour begleitet. Super Abschluss unserer Tour.

 

Und gleichzeitig deutet „an die Quelle kommen“ auf einen Neuanfang.

Dass nun wirklich etwas Neues beginnt, das wir am Ende des Jahres in unseren Händen halten dürfen, ahnen wir nicht.

 

Wir sind gespannt, was das neue Jahr für uns bringt.

 

 

Die Zeit der Raunächte ist auch die Zeit für einen Jahresrückblick.

 

Resümee ziehen: Die Reise ... wie war sie? Was hat sie verändert?

 

Sie hat uns freier werden lassen.

In unseren Ansichten.

 

Ein Vorschuss an Vertrauen lässt vieles entspannter angehen. Ängste und Vorurteile wurden abgelegt.

Überall - nicht nur in Deutschland - gibt es Menschen wie du und ich, ähnliche Eigenschaften, Sorgen, Lebensziele.

 

Dem "großen Ganzen" sind wir durch die Reise näher gerückt.

Uns selbst auch.

 

Das Bauchgefühl hat sich bewährt.

 

Minimal Materie reicht. Sei einfach glücklich.

Umso (materiell) ärmer und lebenserfahrener (v.a. miese Zeiten), oft sind gerade diese Menschen großzügig und offenherzig.

 

Ent-spannung erlangen kann dauern, aber tut so gut.

 

Es gibt völlig verschiedene Zeitempfinden.

Die Frage ist: Wie möchte ich meine Zeit verbringen? Wie ist das machbar?

 

Auch kleine Dinge oder Gesten sind bedeutungsvoll.

Dankbarkeit ist bewusster geworden.

 

Wahre Schätze sind im Inneren zu finden, nicht im Äußeren.

Glück entsteht in uns selbst.

 

Mit Kindern ist es wunderbar & lebendig zu reisen.

Ein Kind öffnet Türen!

 

Wir sind gelassener als vorher.

 

Noah fand richtig toll:

Schlammvulkane, Berge, Meer, Orangen, Oliven, Schnee, Eis

 

12 Länder 2012. Haben viel bewegt.

 

An der Schweizer Grenze empfängt uns ein älterer, gemütlicher Polizist mit freundlichem Lächeln.

Zaghaft spricht er uns auf Schwyzerdeutsch an… 

nimmt sich Zeit, uns ins Land einzuweisen. 

Was für ein netter Empfang.

 

Herzlich grinsend fahren wir rein - ins nächste Abenteuer!

 

 


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