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Meine Schwalbenbabys


 

Wir waren in Portugal an der Algarve im trockenen Innenland auf einer Wanderung sehr weit von unserem Camper entfernt. Dann sind wir in ein verfallenes Haus gekommen und an der Wand hingen Reste von einem kaputten Nest.

Auf dem Boden fand ich fünf Schwalbenbabys. Ich habe sie mitgenommen und wollte sie durchfüttern. Auf dem Weg zu unserem Camper ist ein sehr geschwächtes gestorben. In den nächsten Tagen fütterten wir die Kleinen, machten

Wärmflaschen und wechselten die vollgekackten Taschentücher und klatschten Fliegen zum Füttern. Wir informierten uns gleich zu Beginn, welches Futter sie brauchen und besorgten extra Futter in der nächsten Stadt. Es ist eine sehr große Herausforderung, Vögel groß zu ziehen und leider haben sie nur vier Tage überlebt.

 

Vielleicht hat ja jemand Lust über seine Erfahrungen mit Babyvögeln zu berichten oder etwas zu Noahs Seite zu schreiben...

Kommentare: 5
  • #5

    Pia Gebhardt (Freitag, 25 Oktober 2019 13:41)

    Hallo Noha,

    hier schreibt die Patentante von deiner Mama. ich habe als Kind zwar keine Vögel, aber einen Igel gepflegt. Der hat ganz schön Randale gemacht. War die ganze Nacht aktiv und laut. Wir konnten ihn dann im Frühling wider in die Natur geben. finde ich jedenfalls ganz toll, dass du so vielen kleinen Vögeln versucht hast, zu helfen. Liebe Grüße an eure ganze Familie. Pia (Übrigens supertoll, eure Einträge!)

  • #4

    Tina & Kenia (Sonntag, 06 Oktober 2019 21:51)

    Hallo Noah!
    Als ich so alt wie du war, haben wir auch ab und an mal Babyvögel oder verletzte Vögel gefunden. Ich glaube, deine Mama kann sich noch an unsere Dohle "Jakob" erinnern. Diese und (ich glaube) 3 weitere sind zu uns gekommen, als sie noch Röhrchen an den Flügeln hatten. Ich glaube mich zu erinnern, dass wir von diesen Jungvögeln alle durchbekommen haben - von anderen Vögeln, die zu uns gebracht worden sind oder die wir gefunden haben, sind meiner Erinnerung nach selten welche groß geworden, auch wenn wir uns wie Du sehr, sehr viel Mühe gegeben haben, sie mit den Dingen zu versorgen, von denen wir dachten, dass sie sie brauchen. Ich denke, dass die Elternvögel mit dem, was sie tun und was sie den Kleinen geben, sehr stark ihrem natürlichen Instinkt folgen - und der ist seit Jahrtausenden "vogelgeprägt". Schwierig, schwierig. Trotzdem ist es meines Erachtens den Versuch wert. Wir hatten mit unseren Dohlen wie gesagt Glück.

    Ganz liebe Grüße!

    Tina & Kenia

  • #3

    Tanja und Rita Paredis (Mittwoch, 25 September 2019 20:01)

    Sitzen gerade in der Küche und schauen ganz interessiert deine Naturerlebnisdokumentation an und wir freuen uns das es euch Spaß macht es euch gut geht und wünschen euch weiterhin eine erfahrungsreiche Zeit lg aus Lilienthal von Tanja und Frau Mama

  • #2

    Ariane (Mittwoch, 25 September 2019 13:38)

    Hallo Noah, als ich klein war, haben wir auch Mal ein Vogelbaby (Amsel) gefunden und haben versucht es groß zu ziehen. Es war wohl aus dem Nest gefallen. Leider ist es auch nach ein paar Tagen gestorben.
    Toll und Danke, dass du es versucht hast, darauf kommt es an. Ganz herzliche Grüße aus Wahlwies, Ariane

  • #1

    Der Goldfogelfütterer (Sonntag, 22 September 2019 21:09)

    Aha davon hast du mir MASSENHAFT erzählt, als du noch da warst. Ps danke für diese fiereckigen goldenen Steinen :-)